2018

Es gibt zwei Netzwerktreffen, einmal im Mai zum Neiße Filmfestival, einmal im November zum Filmfestival Cottbus. Die Internetseite wird ausgebaut und erhält neue Seiten (Projekte, Karte, Lausitz als Thema), das Newssystem wird konstanter, rund 40 – 50% der  Mitgliederprofile sind online. Die Redaktion soll zukünftig Informationen der Mitglieder und zum Geschehen einholen und aufarbeiten. Noch sind dazu keine Strukturen gefunden. Das Netzwerk soll einen griffigeren Namen und ein Profil / Manifest erhalten. Erste regionale Ansprechpartner (Spremberg, Hoyerswerda) werden etabliert und informieren zu den Netzwerktreffen über die lokale Filmszenen. Erste Arbeitskreise (Netzwerktreffen x, Tag des Kurzfilms x, Redaktion, Netzwerk Fördertopf) werden angedacht.

Neue Mitglieder

Filmemacher Stefan Bremer, Schauspielerin Hannah Lindner, Nachwuchsproduzent Christopher Fuchs, Kameramann & Regisseur Roman Pernack, Filmemacher Clemens Schiesko, PR & Marketing FilmFestival Cottbus Anne-Kathrin Rensch, Cutterin Milenka Nawka,  u.a.

Dezember 2018

21.12.2018 | Tag des Kurzfilm

Geplant ist die Teilnahme bzw. der Programmstart mit Kurzfilmen der Mitglieder zum Tag des Kurzfilms am 21. Dezember 2018!

Jahresumfrage & Abschlussbericht 2018

Wir wollen Ergebnisse und Erfahrungen für 2018 zu einem kurzen Bericht zusammenfassen.

 

November 2018

Die Anmeldungen für das Netzwerktreffen gehen raus. 4 Mitglieder nutzen die Beobacherplätze von Connecting Cottbus. Das 7. Netzwerktreffen läuft findet im Rahmen des Filmfestivals Cottbus ab.

Die Internetseite wird umfangreich überarbeitet und erweitert, bekommt neue Seiten wie Projekte (Übersicht über aktuelle Projekte), Karte (Übersicht über die Lausitzer Filmkultur), Newsletter (Anmeldeseite und Infos für den Newsletter).

Außerdem die Infoseite des neuen Gemeinschaftsprojekts des Netzwerks: Kurze Lausitzer, welches 2019 der erste größere Schritt an die Öffentlichkeit sein wird. Das Netzwerk legt langsam wirklich los. Die Ruhe vor einem möglichen Aufwind ist zu spüren.

7. Netzwerktreffen

09. – 10. November 2018 | Filmfestival Cottbus

Erneut findet in Cottbus das Netzwerktreffen (www.luzyca-film.de/netzwerktreffen7) statt, diesmal aus Platzgründen im Piccolo Theater Cottbus. Leider reicht zum Ende die Zeit nicht ganz für alle Projektvorstellungen aus.

05.11.2018 | 16. Cottbuser Filmschau

Die 16. Cottbuser Filmschau zeigt im Weltspiegel Cottbus Lausitzer Kurzfilme und vergibt den Sonderpreis der Stiftung für das sorbische Volk in Höhe von 1000 Euro für einen Film mit sorbischem Bezug. 

 

 

Oktober 2018

1. Oktober 2018: Einsendeschluss für die Cottbuser Filmschau für Kurzfilme aus der Lauitz. Angela Schuster, Dirk Lienig oder Erik Schiesko reichen bei der Cottbuser Filmschau unter anderem Workshopfilme ein. Diese werden angenommen und bei der Filmschau gezeigt. Außerdem ist der Kooperationsvertrag mit dem Filmverband Sachsen endlich unterschrieben.

September 2018

Die Vorbereitungen für das 7. Netzwerktreffen beginnen.

August 2018

Urlaubs- & Sommerzeit.

Juli 2018

Die Netzwerksprecher.innen besprechen wichtge strukturelle Fragen per Telefonkonferenz. Der MY STORY Filmworkshop für den filmischen Nachwuchs, durchgeführt vom Filmverband Sachsen, findet in der Kulturfabrik Hoyerswerda statt.

 

Juni 2018

Fotos vom Netzwerktreffen werden aufgearbeitet. Kleinere Schönheitsmaßnahmen an der Internetseiten werden veröffentlicht (News auf Startseite).

Mai 2018

Mit 30 Teilnehmer findet das 6. Netzwerktreffen im Rahmen des Neiße Filmfestivals statt. Durch die Übernachtung bei Nachbarn und stetige Hilfe der Dorfbewohner werden regionale Freundschaften geschlossen und Weichen für das nächste Netzwerktreffen gelegt. Die Mitglieder denken sich sorbische Filmthemen aus, überlegen sich einen griffigeren Namen für das Netzwerk, feilen an einem eigenen Logo, machen sich Gedanken zu einem eigenen Kurzfilmprogramm für den 21. Dezember (Tag des Kurzfilms) und spühren, dass das Netzwerk tatsächlich Sinn ergibt. Gerade der sorbische Bezug als Leitthema und der Austausch im “Familiären Kreis” ergibt für die miesten Sinn.

Netzwerktreffen #6

18. – 19.05.2018 | Oberlausitz zum Neiße Filmfestival

Das halbjährliche Netzwerktreffen findet zum 6. Mal am 18. und 19. Mai in Großhennersdorf staff. Tina Leeb und Heike Bittner informieren zum Thema Filmfinanzierung und den richtigen Umgang mit Förderanträgen. In der Zukunftswerkstatt werden Themen wir “Sorbische Filmplots”, “Logoentwicklung” und “Teilnahme am tag des kurzfilms” besprochen. Am Abend stellen Roman Pernack, Angela Schuster, Erik Schiesko, Steffen Cieplik und Robert Heber ihre aktuellen Projekte vor.

Teilnehmer.Innen
u.a. Ola Staszel, Sylke Laubenstein-Polenz, Angela Schuster, Phillip Dietrich, Olaf Winkler, Maja Nagel, Anne Rensch, Erik Schiesko, Rene Beder, Josephine Heidel, Clemens Schiesko, Daniel Kubik, Julius Günzel, Claudia Reh, Josephine Schwadt, Robert Lorenz, Ramona Schiesko, Ira Kormannshaus, Steffen Cieplik, Christopher Fuchs, Milenka Nawka, Sandra Siegmeier, Steffen Schmidt, Roman Pernack

Referentinnen (zum Thema Filmfinanzierung)
Tina Leeb, www.fastforward.world/
Heike Bittner, www.meinwerk-film.de/

Informationen

Das ausführliche Protokoll wird an dieser Stelle im Juni veröffentlicht
Einladung und Ablauf – 6. Netzwerktreffen in Großhennersdorf
Programm und Ablauf Online

April 2018

Der erste Newsletter des Jahres mit Informationen aus dem Netzwerk wird verschickt. Die Anmeldungen zum 6. Netzwerktreffen im Mai gehen ein. Am 19. April werden in Bautzen sorbische Kurzfilme und Kurzfilme der Lausitzer Filmschau gezeigt.

Newsletter 1/2018

Der erste Newsletter im neuen Gewand und mit neuen Kategorien (Termine, Wettbewerbe, Kurzfilme) als PDF erscheint.

  • Editorial von Erik Schiesko (“Das altbackende Gewand des sorbischen Films?)
  • Neuigkeiten zum Netzwerktreffen 6
  • Übersicht aller neuen Mitgliederprofile von luzyca-film.de
  • Neues aus dem Netzwerk (Grit Lemke, Cosima Stracke-Nawka, Maja Nagel/Julius Günzel)
  • Wettbewerbe
  • Kurzfilme

Ansicht & Download

  2018-01 Newsletter des Deutsch-Sorbischen Netzwerks Lausitzer Filmschaffender (1,5 MB)

19.04.2018 | Filmabend Lausitzer Filmtalente

Das Filmfestival Cottbus zeigt in Zusammenarbeit mit der Stiftung für das sorbische Volk Lausitzer Kurzfilme, u.a. mit sorbischem Bezug.

 

 

März 2018

 

Das 6. Netzwerktreffen wird vorbereitet. Themen sind diesmal die Filmfinanzierung und Auswertungsstrategie. Der Filmverband Sachsen und die Stiftung für das sorbische Volk besprechen ihre weitere Zusammenarbeit. Am 19.04. gibt es eine Präsentation sorbsicher Filme in Bautzen. Die Anmeldungen für das 6. Netzwerktreffen starten. Parallel wird eine Mitgliederbefragung erarbeitet, um einmal im Jahr Mitglieder nach Ihren Wünschen und Bedürfnissen, sowie Ihrem Wirken vor Ort zu fragen. Im Hintergrund werden Informationen strukturiert und aufgearbeitet.

 

Februar 2018

 

 

Die Internetseite erhält ein neues Design. // Die Netzwerksprecher treffen sich zur 68. Berlinale um das Netzwerktreffen im Mai zu besprechen. // Mitglieder schicken ihre Daten für die stetige Aufarbeitung der Mitgliederseite zu. // Die Internetseite wächst. //

 

Januar 2018

 

Förderanträge werden beantragt und die Netzwerktreffen 2018 sind finanziert. Auch für die Zukunft ist der Filmverband Sachsen sowie die Stiftung für das sorbische Volk einer Zusammenarbeit und Förderung des Netzwerks sehr positiv gestimmt.

2017

Die Mitglieder suchen nach einer Definition, einem Profil des Netzwerks und gehen ganz an den Anfang. Sie fragen sich: Woher kommen wir? Wer sind wir? Wo wollen wir hin? Die Netzwerksprecher werden nun offiziell von den Mitgliedern als Vertreter ausgewählt. Die Internetseite wird erstellt. Eine Facebookgruppe kommt hinzu. Am Ende des Jahres findet ein großes Symposium statt.

November 2017

5. Netzwerktreffen. 

11.11.2017, Niederlausitz, zum FilmFestival Cottbus.

25 Teilnehmer.innen treffen sich in Cottbus. Referentin Hanka Jenčec trägt zum Thema Stoffentwicklung vor. Danach stellen die Mitglieder ihre aktuellen Projekte vor, inklusive Feeback und konkrete Umsetzungsvorschläge der anwesenden Dramaturgen. Danach findet erneut eine Art Zukunftswerkstatt statt. In drei Gruppen wird der Ablauf des Netzwerkes im Mai besprochen oder Vorschläge zur Öffentlichkeitsarbeit entwickelt (Ablauf des Netzwerktreffens online bewerben, eigene Facebookgruppe). Es werden weitere Aufgabengebiete abgesteckt.

Weiterhin: Die Gründung als Verein wird abgelehnt. Auch 2018 sollen wieder Mitglieder als Besucher an Connecting Cottbus teilnehmen können, da die Resonanz der Teilnehmer 2017 sehr positiv ausfällt.

2018 wollen die Netzwerksprecher die Zusammenarbeit mit dem Filmverband Sachen ausbauen und es soll einen konkreten Vertrag geben. Die Website soll weiter überarbeitet werden. Es soll ein Newssystem geben. Eventuell sogar eine Redaktion / Onlineredakteur. Die zwei Netzwerktreffen sollen intensiver vorbereitet werden (Inkl. Pitches, Workshops, Referenten) und erneut zu den beiden Filmfestivals Neisse Filmfestival und Filmfestival Cottbus stattfinden. Zukünftig soll es einen Maßnahmenplan für ein Jahr geben.

Symposium “Filmerbe bewahren”

07.11. – 08.11.2017, Niederlausitz, Filmfestival Cottbus

“Die unsichtbare Geschichte der Sorben/Wenden”. Unter diesem Motto wurde ein zweitägiges Symposium vom FilmFestival Cottbus und Filmverband Sachsen in Kooperation mit der Stiftung für das sorbische Volk veranstaltet, gefördert vom Sächsischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst.

   Symposium “Filmerbe bewahren”

Mai 2017

4. Netzwerktreffen

Neise Filmfestival, Oberlausitz

30 Teilnehmer.innen treffen sich in Großhennersdorf. Die Mitglieder stellen wieder ihre Projekte vor. Das Netzwerk richtet spontan eine Art Zukunftswerkstatt aus und bespricht grundsätzliche Fragen des Netzwerkes und im speziellen die gesonderte Ausrichtung des Netzwerkes mit sorbischer Ausrichtung. Dies konnte anhand der drei Fragen Woher kommen wir her? Wer sind wir? und Wo wollen wir hin? besprochen werden.

 

April 2017


Die Internetseite vom Netzwerk wird erstellt und soll zum Netzwerktreffen im November 2017 weitestgehend fertiggestellt sein.

2016

Die ersten zwei Netzwerktreffen finden statt. Einander vorher Unbekannte treffen zum ersten Mal aufeinander, darunter alte Hasen und neue Gesichter. Erste Strukturen werden gebildet. Ein kleines Planungsteam organisiert nun die Netzwerktreffen.

November 2016

 

3. Netzwerktreffen

Niederlausitz, FilmFestival Cottbus

27 Teilnehmer.innen treffen sich in Cottbus. Am Beispiel von Angela Schusters Kurzfilm „Zmij – Der Drache“ besprechen wir wie man eine Festivalauswertung angeht und strategisch plant. (Der Film hatte beim Festival den Hauptpreis der Cottbuser Filmschau gewonnen).

Im Anschluss sprechen wir mit dem sorbischen Regisseur und Produzenten Dr. Toni Bruk über sein Schaffen und den Stand der Aufarbeitung des sorbischen Filmerbes. Mitglieder stellen wieder ihre Projekte vor: „Heimaterde – Rodná zem“ von Sandra Siegmeier, „DER VERLUST oder WAS HEIMAT IST“ von Gottfried Schwemmer, „Ein Tag im Sommer“ von Erik Schiesko und „Erziehung und Entlastung: Der Görlitzer Schauprozess von 1948“ von Robert Pursche und René Beder.

Dazu gibt es Feedback von einem fachkundigen Gremium, bestehend aus dem Regisseur und Produzenten Konrad Herrmann sowie den Produzenten Thomas Jeschner (Sunday Film) und Arne Kohlweyer (42Film). In der Folge bilden sich Arbeitspartnerschaften, die weiter an den Filmen arbeiten oder neue Stoffe entwickeln.

Der in Bautzen gebürtige Filmemacher Konrad Herrmann, der seit vorigem Jahr unserem Netzwerk als Mentor zur Seite steht, wurde auf dem FilmFestival Cottbus mit einer Hommage geehrt.

Einen Teil seiner Lausitz-Filme sehen wir im Rahmen des Workshops im Kino. Wir sprechen mit ihm über seine künstlerische Entwicklung und Fragen des Filmemachens. Vor allem in Bezug auf sorbische und Lausitzer Themen.

Die Versammlung des deutsch-sorbischen Netzwerks Lausitzer Filmschaffender am Abend litt leider sehr unter der Tatsache, dass zeitgleich zwei Vorführungen von Arbeiten von Netzwerk-Mitgliedern im Festival programmiert waren. Zukünftig soll dies umsichtiger und in enger Kooperation von Netzwerk und Festival erfolgen. Die dadurch stark dezimierte Runde diskutierte vor allem Fragen der weiteren Organisation und zukünftige Vorhaben.

Aus dem Netzwerk wird der Wunsch geäußert, eigene Arbeiten zu einem Omnibus-Film zusammenzustellen und gemeinsam dessen regionale Auswertung vorzunehmen.

Zu interessanten Diskussionen kommt beim späten Bier  und an den Folgetagen im Umfeld der Vorführungen des Films „Fastnachtsstrauss und Erntekranz – Wendische Bräuche in der Niederlausitz“ von Netzwerk-Mitglied Donald Saischowa.Kern der Auseinandersetzungen war dabei die Frage, wie sorbisches Brauchtum zeitgemäß filmisch dargestellt werden kann.

Grit Lemke / red.

Mai 2016

2. Netzwerktreffen

Oberlausitz, Neiße Filmfestival,

30 Mitglieder treffen sich in Großhennersdorf.

Wie man es jenseits der großen Medienzentren und als Quereinsteiger vom No-Name in der Filmbranche zu preisgekrönten internationalen Produktionen bringen kann, berichtete der Produzent Eike Goreczka von 42Film Halle. Drei Netzwerk-Mitglieder stellten sich im Anschluss mit ihren Projekten einem öffentlichen Coaching: Reiner Nagel, Maja Nagel (mit Julius Günzel) und Dirk Lienig (mit Dirk Heth). Dabei ging es zunächst einmal darum, vor der Gruppe zu pitchen, also sein Projekt in einer exakt festgeschriebenen Zeit vorzustellen – für die meisten eine neue und ungewohnte Erfahrung.

Die renommierte Mentorin Cathy de Haan arbeitet mit den Filmemacher.innen  an den Projekten, die sich von der Stoffentwicklung bis zum Rohschnitt in ganz verschiedenen Stadien befinden.

Sie gibt konkrete Hinweise für die Umsetzung der nächsten Schritte und für alle einen Crash-Kurs darin, was ein Projekt in welcher Phase braucht und welcher Instrumente man sich dabei bedienen kann.

Es wird deutlich, wo Defizite und Potenziale liegen und dass es auf jeden Fall weiteren Trainings- und Gesprächsbedarf gibt. Besonders erfreulich: Aus dem Treffen entstehen Arbeitspartnerschaften für neue Projekte.

In einer abschließenden Runde werden Themen und Stoffe besprochen, die die Lausitz bietet und inwiefern diese von überregionalem Interesse sind.

Fazit: Ideen und Material gibt es genug, auch hier fehlt es an der Umsetzung, Know-how, Strukturen und Kontakten. Abends nutzten die meisten die Gelegenheit zum Netzwerken und Weiter-Reden über die vorgestellten und über zukünftige Projekte. 

Grit Lemke / Red.

2015

Netzwerkgründung.

November 2015

 

1. Netzwerktreffen

FilmFestival des osteuropäischen Films, Cottbus

Netzwerkgründung

Geplant war ein Panel zur Situation des Filmschaffens in der Lausitz – gekommen sind an die 30 Kolleginnen und Kollegen. Sie stellen die Stühle zu einer großen Runde zusammen, machen sich miteinander bekannt, kommen ins Gespräch, konstatieren und debattieren ihre Situation und gründen spontan ein Netzwerk.

Grit Lemke